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Das gestrige Traditionssportfest am Himmelfahrtstag (30.05.2019) -  ausgerichtet vom TLV Germania Überruhr  -  lockte 520 Sportler und Sportlerinnen an.

Neben den Wettbewerben der Kinderleichtathletik an dem 24 Mannschaften teilnahmen gab es auch Regionsmeisterschaften in verschiedenen Klassen Männer und Frauen sowie der U 14.

In einem einsamen Rennen über 800 m siegte Simonas Seputis in 2:12,92 min. . Er musste von Anfang an sein Tempo selbst machen und gewann mit großem Vorsprung.

Leonie Schulte gewann ebenfalls den 800 m-Lauf in 2:36,70 min. mit Vorsprung. Leonie, die sehr trainingsfleißig ist, traute sich leider nicht, ihre vorhandene Schnelligkeitsausdauer einzubringen. Sie brachte sich durch zu spätes Spurten um eine noch bessere Zeit.

Noel Schlegel begann mit dem 75 m-Lauf und 11,06 s als Dritter seines Vorlaufs. Beim Hochsprung wurde er Zweiter mit übersprungenen 1,43 m. Durch einen Fehlversuch mehr brachte er sich um den ersten Platz. 1,47 m riss er dreimal denkbar knapp, erreichte aber trotzdem damit eine neue Bestleistung. Danach trat Noel an im B-Finale über 75 m und wurde dort Fünfter in 10,95 s. Seine Vielseitigkeit bewies er im darauffolgenden 800 m-Lauf, in dem er Fünfter wurde in 2:32,33 min.

Ein Zehnkampf wird in 2 Tagen absolviert. Emilia Rehbein schaffte gestern 7 Disziplinen an einem Tag. Sie gewann ihren Vorlauf über 75 m in 10,59 s. In einem spannenden Weitsprung konnte sie sich erst mit ihrem letzten Sprung auf den zweiten Platz vorschieben mit 5,02 m. Die Erste und die Vierte des Wettbewerbs trennten gerade mal 12 cm. Zeitgleich fand der Speerwurf und der Hochsprung statt. Im Hochsprung wurde Emilia mit neuer Bestleistung von 1,42 m Dritte, den Speerwurf gewann sie mit 27,75 m.

Ebenfalls mit neuer Bestmarke gewann sie den Ballwurf mit 42,50 m, ebenso mit neuer Bestleistung das Kugelstoßen mit 8,83 m. Danach ging es zum A-Finale über 75 m, in dem Emilia mit 10,52 s Sechste wurde. Dies war dann auch ihre schlechteste Platzierung, denn zum Abschluss hatte sie sich das Highlight des Tages aufbewahrt. Mit ihrem ersten Versuch im Diskuswurf  schraubte sie mit knapp 30 m ihre persönliche Bestleistung bereits um mehrere Meter nach oben. Im zweiten Versuch toppte sie dann diese Weite noch einmal und siegte souverän mit über 10 m Vorsprung vor der Zweiten mit 31,01 m.

Knut Jendruck

(Bild Archiv)

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