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Weihnachten, das neue Jahr und die Nachwirkungen ......

Am 5.1. fand in der Helmut-Körnig-Halle in Dortmund das erste diesjährige Hallensportfest statt. Dazu waren 11 Athleten/Innen des LT gemeldet.

Die Halle war noch im alten Jahr total renoviert und auch mit neuer Technik ausgestattet worden. Gleich zu Beginn fiel dann der Rechner der Zeitmessanlage aus und alle Wettbewerbe wurden erst 40 Minuten verspätet gestartet.

Leidtragender war Julian Rzepka, der sich somit 90 Minuten warmlaufen musste und dann über die 60 m mit 7,92 s eine etwas lauere Zeit lief. Es ist halt schwer sich auf einen Sprint 90 Minuten zu konzentrieren.

Weiter ging es mit Gabriel Wusu, der mit 22,90 s über die 200 m-Runde ebenfalls eine unterdurchschnittliche Leistung ablieferte.

Dann wurde bekanntgegeben, dass für alle Altersklassen das Kugelstoßen aus Sicherheitsgründen ausfällt. Der Abstoßbalken war nicht vorschriftsmäßig installiert worden. Somit waren Michael Wusu und Niklas Schwittay für diesen Tag arbeitslos.

Als nächstes kamen die 800 m der WU18. Anika Schepers lief ein kraftloses Rennen und verfehlte ihre im Dezember in Düsseldorf gelaufene Zeit mit 2:38,80 min um über 10 Sekunden. Im gleichen Lauf erzielte Leonie Schulte 2:39,23 min. Leider fehlte ihr auch hier wieder der Mut, das Heft in die Hand zu nehmen. Leonie trabte eine Runde lang hinter einer immer langsamer werden Läuferin her, der Kontakt zum Hauptfeld riss damit ab. Mit einem riesigen Spurt über die letzten 100 m kam sie zwar wieder heran, aber plötzlich war das Rennen nach 800 m zu Ende.

Im W14-Rennen über 800 m trat für die LT Stoppenberg Julia Pedd an (Kamikaze-Julia). Sie setzte sich mit einer anderen Läuferin sehr schnell vom Feld ab und bekämpfte die vor ihr laufende auf der Geraden, in der Kurve, links herum, rechts herum, verspielte dann aber so ihre Körner, so dass sie dann mit einer neuen Bestzeit von 2:35,36 min (nur) Zweite wurde.

Ihre Schwester Annika machte es genau andersherum. Sie trabte erstmal locker los und ließ die anderen machen und zeigte erst wieder zum Schluss Einsatz, so dass sie mit 2:34,56 min um vier Sekunden über ihrer letzten Zeit von Düsseldorf blieb.

Simon Seputis zeigte in seinem 800m-Rennen sehr viel Entschlossenheit und hielt sich lange an der Spitzengruppe auf. Lohn war dann eine neue Bestzeit von 2:07,35 min, die noch besser hätte werden können, wenn er in der drittletzten Kurve nicht auf einen Läufer aufgelaufen wäre, der immer langsamer wurde, den er dann aber erst auf der Geraden überholen konnte.

Sehr mutig lief Nick Sandach sein erst zweites 800m-Rennen in der Halle an. In der dritten Runde wurden seine Beine dann immer schwerer. Nick hat lange mit der Spitzengruppe mitgehalten. Trotz allem lief er persönliche Bestzeit mit 2:19,87 min.

Zum Schluss lief Gabriel Wusu dann noch die 400 m. Mit einer Bestzeit von 53,20 s wurde er für diese Veranstaltung gemeldet. Nun erlief er sich souverän mit über 10 m Vorsprung den Sieg in seiner Klasse mit 50,42 s. Wäre Gabriel mehr gefordert worden, hätte er sicherlich die für die deutschen U20-Hallenmeisterschaften notwendige Zeit von 50,40 s gelaufen.

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